Thanatopraxie

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Die Thanatopraxie (hierzulande auch als Thanatologie bekannt) bezeichnet die "vorübergehende, hygienisch und ästhetisch einwandfreie Konservierung eines Leichnams"1 insbesondere für eine offene Aufbahrung oder, um die Bestattung weiter hinauszögern zu können (zum Beispiel auch für einen Transport ins Ausland). Angewendet wird dazu die Methode der Einbalsamierung.

Einzelnachweise

  1. Zentralinstitut für Sepulkralkultur (Hrsg.): Großes Lexikon der Bestattungs- und Friedhofskultur: Wörterbuch zur Sepulkralkultur. Teilband III Frankfurt: Fachhochschulverlag, 2010. - ISBN 978-3-940087-67-6 - S. 429, Stichwort "Thanatopraxie/Thanatopraktiker".