Friedhof heute

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Der Journalistenpreis "Friedhof heute" wird von Aeternitas e.V., Verbraucherinitiative Bestattungskultur, vergeben. Der Preis würdigt journalistische Arbeiten, die sich dem Thema Friedhof jenseits der klassischen Totengedenktage unbefangen und mit gegenwärtigem Bezug widmen. Der Preis wurde erstmals im Jahr 2014 ausgeschrieben. Das Preisgeld für die Gewinner beträgt 5.000 Euro.1 2 Für 2016 wurde der Preis das dritte Mal vergeben.3

Preisträger

2014

  • Ulla Foemer und Moritz Seidel für die Radioproduktion Oasen der Stadt - Friedhöfe sind mehr als letzte Ruhestätten (WDR 4)
  • Holger Vogt für den Film Im Wald der Engel - Ohlsdorf, der größte Parkfriedhof der Welt (NDR)
  • Ulla Foemer und Moritz Seidel für den Bericht Das neue Sterbensgefühl (€uro)
  • Sonderpreis der Jury: Volker ter Haseborg für die Reportage Der Mann, den niemand vermisste (Hamburger Abendblatt)4

2015

  • Angela Fitsch, Karen Fuhrmann, Dorothea Schuler, Florian Schwinn und Ulrich Sonnenschein (stellvertretend für das gesamte Team der HR-Sendung "Der Tag") für die Radioproduktion Der Friedhof im Zeitalter digitaler Unsterblichkeit (HR2)
  • Ina Reuter und Marko Rösseler für den Film Rendezvous auf dem Friedhof (WDR)
  • Tanja Schwarzenbach für den Text Seelenverwandte (Süddeutsche Zeitung)

2016

  • Ralf Bonsels für den Fernsehbeitrag Ruhe sanft und günstig (3sat)
  • Hans W. Korfmann für den Text Kein Frieden auf dem Friedhof (Kreuzberger Chronik)
  • Gero Günther für den Text Tag der Befreiung (SZ-Magazin)

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Medienpreis Friedhof heute erstmals vergeben, Taz, 20. September 2014
  2. Medienpreis "Friedhof heute" erstmals vergeben, TASPO online, 19. Februar 2015
  3. Wettbewerbe: Aeternitas vergibt 3. Medienpreis, DEGA Galabau, 03. März 2017
  4. Aeternitas-Medienpreis für Volker ter Haseborg, Hamburger Abendblatt, 11.Februar 2015