Berliner Abkommen

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Das Berliner Abkommen vom 10. Februar 1937 ist ein - immer noch gültiges - Internationales Abkommen über Beförderung Verstorbener zwischen verschiedenden Staaten. Darin haben die unterzeichnenden Staaten einheitliche Maßnahmen für die internationalen Beförderung von Verstorbenen festgelegt. Es wird unter anderem geregelt, dass ein Leichenpass Vorschrift ist und wie der Sarg zum Transport beschaffen sein muss (u.a. undurchlässig - bei Holzsärgen mit Zinkeinsatz - und mit saugfähigem Material ausgestattet).

Das Berliner Abkommen haben folgende Staaten unterzeichnet: Ägypten, Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Mexiko, Österreich, Portugal, Rumänien, Schweiz, Tschechische Republik, Slowakei, Türkei und Zaire.1

Ein ähnliches Abkommen stellt das Straßburger Abkommen dar.

Fußnoten

  1. Webseite www.bestattungsueberfuehrungen.com